Life

Pont des Arts Selbstporträt auf Brücke

Hier sieht man mich auf der Brücke "Pont des Arts" (Paris) mit Leinwand und Marker ein Selbstporträt vollbringen. Ich nannte es „Don´t be silent about what is happening now“. Denn es illustriert meine Sehnsucht nach aufrichtiger Kommunikation innerhalb einer Zeit, deren Merkmale hauptsächlich wie nur noch aus Angst und Schweigen, mich täglich aufs Neue aufwühlt.

Montmartre Live Malerei im Künstlerviertel

Bei meinem Wochenendtrip in Paris machte ich einen Abstecher im Künstlerviertel Montmartre, um mir vor Ort meinen Lebenstraum zu verwirklichen: Die Malerei, live – mit dem Nervenkitzel hierbei öffentlich zu Scheitern. Aber dem war nicht so. Das Bild wurde unmittelbar nach seiner Vollendung, an einen der Zuschauer verkauft!

Meine Femmage zum Weltfrauentag Break Free

Frauen sind die Fülle menschlicher Emotionen und das Gefäß jeder Kreation dieser Welt; aus ihrer Liebe Schoß wächst und gedeiht alles Zukunft dieses Wunders namens Erde. Möge die Frau sich aller Verhüllung aus Schuld, Angst, Selbstzweifel, Unterdrückung und mehr auf ewig befreien und uns weiter mit der Urkraft ihrer Herzen beschenken. Denn sie sind Alles, wie Mutter Natur!

Lockdown? Love up! Alasalvaroglu im Schaufenster: Caféhaus Berio wird zum Atelier

Statt im Corona-Lockdown in schweigender Passivität zu Hause zu verharren, beschloss ich mit meinem Konzept "Lockdown? Love Up!" die Leute in einem Kaffeehaus (Café Berio) über ein Schaufenster mit meiner Kreativität und Kunst LIVE (analog und online) zu berühren und begeistern. Ich stellte an sieben Tagen täglich ein Bild fertig. Passanten des Kaffeehauses, sowie auch Freunde meiner Arbeit konnten mir über Social-Media-Plattformen (Instagram und Facebook) LIVE innerhalb einer Woche bei der Arbeit zusehen.

Hier, geht´s zum Beitrag in der Welt!

Polizeiruf 110 "Dunkler Zwilling" (Das Erste)

Dies ist meine erste Auftragsarbeit als Künstler für Film und Fernsehen. Hier sind diverse Arbeiten von mir szenisch als Schlüsselmomente im Bild zu sehen. Vielen Dank an Ilka Foerster für die angenehme, reibungslose Zusammenarbeit.

Hier, der Spielfilm in der ARD-Mediathek!

Alasalvaroglu in der VICE Deutschland Fotos aus Berlin: So haben die Stadt und ihre Bewohner sich verändert

Das VICE Magazin in Deutschland führt ein kleines Interview mit mir zum Thema wie Berlin mich verändert hat und zeigt zeitgleich Bilder von damals und heute im Vergleich. Danke an Shirin Siebert für das tolle Foto!

Zum ganzen Artikel in der VICE!

Treffen und Bildübergabe an Benjamin Stuckrad-Barre Lesung: Ich glaub, mir geht´s nicht so gut, ich muss mich mal irgendwo hinlegen (Remix 3)

Zur Lesung seines neuen Werkes bittet Schriftsteller, Journalist und Moderator Benjamin Stuckrad-Barre mich ins Columbia Theater in Berlin. Zum Dank für Einladung, sowie die Begeisterung für mein Schaffen, übergebe ich ihm ein über die Tage zuvor gemaltes Porträt LIVE vor Publikum.

Interview Kreativentalk by Caro

Hier erzähle ich meiner ehemaligen Studienkollegin Carolin Kamenz auf sehr anschauliche Weise aus meinem Künstleralltag, gebe Tipps für angehende Künstler und berichte, warum ich Aquarellmalerei und Twitter nicht mag. Neben Kunst und Erfahrungsberichten bietet das Video allerhand Einsichten und neue Blickwinkel. Schaut es euch komplett an, es ist wirklich nicht nur informativ, sondern auch unterhaltsam.

Zum Beitrag auf YouTube!

Fatih Alasalvaroglu mit ART STALKER im RBB ZIBB Sendung

Das Fernsehen wurde auf meine Ausstellung des Projekts "365 - Threehundredsixtyfive Days of Art" im ART STALKER aufmerksam und machte einen kleinen Beitrag über mich als Künstler.

Zum ganzen Beitrag bei Art Stalker auf YouTube!

Fatihs Einstrichkunst Nothing to Hideaway

Alasalvaroglu produziert 2015 einen Clip über seine Zeichenkunst. Vor der Webcam entsteht in nur vier Minuten auf einem Blatt Papier auf seiner Brust ein echtes Kunstwerk. Fatih lässt hier mit nur einem Strich eine Zeichnung lebendig werden. Die Zeichnung erwächst im Video eindrucksvoll, ohne einen direkten Blick auf das Papier zu haben, sie entsteht quasi „über Kopf“. Der Clip verzeichnete seinerzeit binnen nur ein paar Tagen mehr als eine halbe Millionen Klicks und ist Initialzündung seines Weges als Künstler.